madcats[welt]

Darkstar One

Als ich zum ersten mal über das Spiel las, war ich etwas skeptisch: ein Weltraumspiel im Stil von Freelancer aus Deutschland?

Wenn das mal gut geht. Die Demo hat wirklich jeden Zweifel ausgeräumt. Ascaron scheint auf den ersten Blick alles richtig gemacht zu haben, sogar ein guter Kammerjäger wurde engagiert – mir sind jedenfalls bisher keine Bugs begegnet.

Schon komisch. Eine Zeit lang kam gar nichts, was mich kaum länger als zwei Stunden vor dem Schirm halten konnte und jetzt innerhalb kurzer Zeit gleich zwei Spiele, die das können. Erst Oblivion und höchst wahrscheinlich Darkstar One.

P.S.: Nintendo, wie wär’s mal mit einem Europa-Termin für das DS Lite? Bitte, danke.

Spamschutz

Nach dem Xeno mit einer alten Version von MCW.blog einen Spambot am Hals hat und ich hier auch inzwischen auch ungebetenen Besuch bekam, habe ich für die Kommentare nun einen Schutz integriert.
Eine simple grafische Überprüfung eines Zahlencodes. Erschien mir die beste Lösung zu sein, die man serverseitig lösen kann. An dieser Stelle noch herzlichen Dank an unsere Krabbe, die mir dafür eine Grafik-Klasse zur Verfügung gestellt hat!

P.S.: Style-Wechsel sind in nächster Zeit nicht möglich. Das System setzt nun auf der Template-Engine Smarty auf und bisher habe ich die anderen zwei Styles noch nicht darauf portiert. Kommt demnächst aber, keine Sorge.

The Soundtrack of World War II

DJ Adolf H. and the Gang – World Domination
Stalin MC – Red Star Rising
Capt. Churchill – The tall Boy of La Rochelle
Truman – Atomic
DJ Adolf H feat. Fat Goering – Air Crash
Roosevelt – Do it like Midway
DJ Akihito – Christmas Surprise
Enola Gay – One flew over Hiroshima
B-29 – A Fat Man in Nagasaki
Oppenheimer MC – Trinity is hot
DJ Doenitz – Gibraltar is Hell
Molotov – Soviet Cocktail
Bismarck – Wreckin‘ Ship
U-47 – Holidays in Scapa Flow
DJ Adolf H. feat Goebbels – Howler Monkey
Rommel feat. DJ Montgomery – Tobruk Nights
De Gaulle – Defeated again
DJ Adolf H. feat. Wehrmacht – There’s no Maginot Line
The Winston, Franklin & Josef Band: Holiday at Jalta (Danke an Flo)
RAF feat. Spitfire – Getting down
Paulus MC – Hot Russian Winters

(Entstanden im heutigen Pinboard-Nabend-Thread)

Es wackelt …

Eine weitere Idee, um den Planeten zu vernichten:

Ein gigantisches Erdbeben

Benötigt wird: ein paar Milliarden Tonnen Götterspeise, taktische Atomwaffen, viel Eis.

Methode: der Monster-Wackelpudding wird an einer strategisch günstigen Stelle des Planeten gegossen und mit Eis solange gekühlt, bis er fest ist. Anschließend werden die Nuklearwaffen so plaziert, daß sie den Pudding nicht zerstören, aber nahe genug sind, um die nötige Schwingung zu erzeugen. Nach der Detonation löst das Monstrum gewaltigen Vibrationen aus, die den Planeten in Stücke reißen.

Durchführbarkeitschance: 410. Technisch machbar, aber sehr aufwendig und langwierig, um genug Gelatine zu herzustellen,

Quelle: absurder Gedanke, schon vor Wochen.

Bestandsaufnahme

Gerade höre ich: The Who – Won’t get fooled again
Gerade spiele ich: Elder Scrolls IV: Oblivion, Silent Hunter III
Gerade lese ich: Harry Potter und die Kammer des Schreckens
Zuletzt gesehen: King Kong

Meine Sauklaue …

sagt über mich aus:

MadCat ist ein impulsiver, unsteter, vielseitiger und unkonventioneller Typ.
Es fällt ihm nicht leicht, sich anzupassen.
Er ist sinnlich, warmherzig, gemütlich und phantasievoll.
Im Großen und Ganzen wirkt er gelassen bis uninteressiert, wenn er aber von einer Sache überzeugt ist, überrascht er seine Umwelt durch sein überschwängliches und begeisterungsfähiges Auftreten.
Er ist lebhaft und kontaktfreudig.
Mit viel Verständnis für die Belange anderer.
Der Schreiber ist eigensinnig, geradlinig, konsequent und widerstandsfähig.
Die eigene Meinung wird durchgesetzt, er ist durch andere nur schwer zu beeinflussen.
Der Schreiber ist sehr stark um Gerechtigkeit bemüht.
Er versucht stets, sich für andere einzusetzen.
Der Schreiber ist ein impulsiver und phantasievoller Idealist.
Der Schreiber legt sehr viel Wert darauf, dass er von der Umwelt ernst genommen wird.
Privat- und Berufsleben trennt er sehr stark voneinander.

Via Schmitzchen und diverse Foren.

Oblivion

Das erste Spiel des Jahres, welches mich länger als zwei Stunden am Stück am Monitor hält. Wurde wirklich Zeit – nach gut einem halben Jahr. Noch dazu läuft es bei weitem besser, als ich es bei meiner ollen Schüssel (XP 1.800, 768 MB, Radeon 9800) erwartet hatte. Was ich bisher gesehen und erlebt habe, gefällt mir sehr gut. Man wird nicht so alleine gelassen, wie in »Morrowind« (mit dem ich nie wirklich warm wurde) und kann trotzdem tun und lassen, was man will. Dazu eine glaubhafte Spielwelt, die Interaktionen der NPCs untereinander, die Tagesabläufe etc. … sicherlich ist es kein »Gothic 2«, wo nahezu jeder NPC eine eigene Persönlichkeit und Geschichte hat, aber das wäre in so einer Größenordnung auch kaum möglich (»Gothic 3« darf mich aber ruhig des besseren belehren).
Aber es gibt auch einiges zu meckern: die vielen Ladeabschnitte in größeren Gebäuden oder daß man Kleidung nicht mehr Rüstung kombinieren kann. Mein Rothwardonen-Krieger trägt schwere Rüstungen auf nackter Haut – sicher sehr angenehm. In einigen Foren kritisiert man sogar, daß die Anzahl der Bauernhöfe zu gering wäre, um die Städte mit Nahrung zu versorgen. Man kann’s aber auch wirklich übertreiben. Beim Spiel-Design hat man sicher auf wichtigere Dinge zu achten, als daß man eine historisch korrekte Anzahl an Landwirten hat, um die NPC-Bevölkerung zu ernähren.

So, genug Zeit im Browser verschwendet. Ich bin wieder auf Entdeckungstour in Tamriel.

Ruhe in Frieden

Von wegen. Neuerdings hat man ja nicht mal mehr als Toter seine Ruhe. Die BBC berichtet, daß sich immer mehr Leute mit ihrem Mobiltelefon begraben lassen. Als ob einem das als Lebender schon nicht genug auf Senkel geht. Egal, wo man hingeht, irgendwo ist immer einer, dessen Handy gerade bimmelt oder irgendein hirnloses Gesabbel von sich gibt.
Jetzt nerven diese Typen einen auch noch im Grab. An der richtigen Stelle plaziert, hört sich ein angerufenes Gerät mit Vibrationsalarm sicher an wie ein mittleres Erdbeben. Wahrscheinlich gibt es bald auch noch Beschwerden über zu geringe Signalstärke auf Friedhöfen, sodaß die Betreiberfirmen bald Funktürme in der Nähe aufstellen lassen müssen.
Der nächste Schritt wären dann WLAN-Internet-Zugänge vom Kirchturm und für jedes neue Grab gibt’s ein Jahr VoIP-Flatrate gratis. Schöne, neue Totenwelt.

Netzfundstück

Overglocking

Ist das eine neue Terror-Strategie für die Startrunde?

Sie sind überall!

Paranoia? Nein, nur eine Allergie gegen TV-Schund. Da werden quasi monatlich neue Telenovelas geboren oder Formate wie die Heimvideo-Shows wieder exhumiert. Die reinsten Zombies. Man schießt sie mit einer saftigen Schrottladung über den Haufen, trotzdem stehen sie irgendwann wieder auf und nerven.
Unsere TV-Landschaft ist ja inzwischen ein ähnliches Gruselkabinett, wie Ravenholm aus Half-Life 2. Leider fehlen dabei der durchgeknallte Priester und Gordon Freeman, die mit Schrottflinte und per Gravity Gun beschleunigten Sägeblättern mal so richtig metz… äh, aufräumen.

Schließen möchte ich diesen Eintrag mit einem Zitat eines Kollegen:

Lotta du verdammte Huuuuuuureeeeee, brenn in der Hööööölleeeeee! Du hast die Simpsons auf dem Gewissen.