Satz des Tages
Do gibt's a Wuascht.
Diese äußerst geniale Feststellung, in der Nähe einer Bratwurstbude auf dem hiesigen Weihnachtsmarkt, wollte ich niemandem vorenthalten.
Do gibt's a Wuascht.
Diese äußerst geniale Feststellung, in der Nähe einer Bratwurstbude auf dem hiesigen Weihnachtsmarkt, wollte ich niemandem vorenthalten.
Adtech hat herausgefunden, daß Firefox-Nutzer durchschnittlich weniger Werbung anklicken, als IE-Nutzer. Der Schnitt liegt bei 0,11%, bei Benutzern des IE sind es 0,5%. Man begründet dies mit dem integrierten Pop-Up-Blocker und unterschiedlichem Surfverhalten.
Nun, liebe Leute bei Adtech, habt Ihr Euch mal die Extension-Seite »update.mozilla.org« angesehen? Offenbar nicht, denn da liegt der wirkliche Grund für die knapp 0,4% Unterschied. Es ist ca. 70 Kilobyte groß, heißt AdBlock und killt mit einer gescheiten Filterliste die ganzen Nervtöter zu etwa 80 – 90%.
Mit anderen Worten, der zur Extension gewordene Alptraum jeder Werbefirma im Netz. Was man gar nicht erst sieht, kann man auch schlecht anklicken.
»Advent, Advent, ein Kraftwerk brennt. Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier und schon ist die Strahlung auch bei dir.«
Wahnsinnig witzig, was? Stammt aus einer alten Schülerzeitung, die ich vorhin zufällig gefunden habe.
Warum verwenden heute noch Leute den Begriff »Winword«? Die Zeiten, in denen Word für DOS benutzt wurde, sind doch nun wirklich schon seit Ewigkeiten vorbei. Während meiner Schulzeit hatte noch das Vergnüngen. Im Jahre 1996 auf einem – schon damals antiken – 286er mit 2,5 MHz und 512 KB RAM (ja, Kilobyte!), durften wir uns durch »Word 2.0 for DOS« und »Works 1.0« for DOS quälen, während daheim ein Pentium 100 mit Windows 95 seinen Dienst tat.
Wir hatten damit noch Glück. Der andere Rechner-Raum war gar noch 8086ern bestückt, die besonders lustig waren: Word quälte den armen Prozessor so sehr, daß die Texteingabe rund eine Sekunde Verzögerung hatte.
Schön, mal wieder vom Thema abgekommen, aber egal. Jedenfalls ist die Bezeichnung Winword doch wirklich genauso antiquiert wie ein Intel 8086.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,329741,00.html
Können die Herrschaften ihre Horrorszenarien nicht für sich behalten? Als hätte man nicht noch genug Sorgen, kommt die WHO mit einem hypothetischen Killer-Influenza-Virus daher – wie schön.
Ich will damit nicht sagen, daß sich die WHO nicht damit beschäftigen sollte. Ganz im Gegenteil. Aber muß sowas dann wirklich auch noch während der Grippe-Saison veröffentlicht werden? Wenn das die Hypochonder-Fraktion liest, sind die bei einer laufenden Nase – nach ihrer Ansicht – schon in der BL-4-Quarantäne vom Hamburger Tropeninstitut.
Ein merkwürdiges Spiel: Steam nervt, die kurzen Abschitte nerven, die Fahrzeug-Level sind zu lang und zumindest vom Hovercraft-Fahren bekomme ich »Motion Sickness«. Trotzdem macht das Ding einfach Spaß. Mehr als Doom 3. Mehr als Far Cry. Noch dazu läuft es auch ohne 3 GHz und »X800 XT Pro Hyper Ultra Xtreme Special Plantinum Edition« flüssig.
Die Warterei hat sich jedenfalls gelohnt und das, obwohl ich nach dem Desaster letztes Jahr gar nicht mehr auf Half-Life 2 gehofft hatte.
Trotz Steam: Danke, Valve!
Da ich erst letztens nach den aktuellen Zahlen der Seite zu diesem Thema gefragt wurde, aber durch etwas dürftigen Auskünfte von Webalizer aber nichts sinnvolles sagen konnte, habe ich eine eigene Erfassung eingebaut. Die bekanntesten Browser (ohne Versionsunterscheidung) werden monatsweise in die Datenbank eingetragen. Damit sollten Trends in der Verteilung ganz gut dargestellt werden.
Ich nehme an, daß die Gecko-Browser hier dominieren werden und dies auch in Zukunft tun.
Und noch etwas für die Opera-User: falls Ihr ihn als IE ausgebt, keine Sorge, er wird korrekt als Opera gewertet.

Gefunden im Redaktions-Blog auf GameStar.de.
Da geht er hin, mein Level 14 Zwergen-Jäger und verschwindet bis zur europäischen Open Beta von World of WarCraft wieder. Schade, auch wenn ich nur sechs Tage mit ihm gespielt habe; es war eine schöne Zeit.
Blizzard hat wirklich alles besser gemacht, was an bisherigen Vertretern des Genres immer kritisiert wurde: Auszeiten zum Regenerieren gibt es so gut wie gar nicht und wenn doch, aller höchstens ein paar Sekunden. Kein Vergleich zu den wahren Stillstandsorgien, die ich aus Dark Age of Camelot kenne. Alle von mir gespielten Quests waren/sind kurz und knackig, man wird immer gut belohnt und bekommt eine saubere, ausreichende Beschreibung, was man tun soll. Ein Handwerk kann sich wirklich jeder leisten, da man die Rohstoffe nicht teuer einkaufen muß, sondern einfach selber sucht und auch in ausreichenden Mengen findet.
Es gibt noch viel mehr Dinge, die World of WarCraft deutlich von der Konkurrenz abheben. Die ungeschriebene Regel, Spieler in einem Online-Rollenspiel leiden zu lassen, hat Blizzard zum Glück ignoriert. Einzig die Erregungsreichweite von aggressiven Monstern ist etwas zu groß für meinen Geschmack – ist vielleicht auch nur Gewohnheit, wenn man vorher jahrelang ein anderes »MMORPG« gespielt hat.
Ich freue mich jedenfalls sehr auf die nächste Open Beta und natürlich den Release der europäischen Version – vielleicht noch Ende diesen Jahres, was aber eher frommer Wunschtraum ist.
»Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 5.1; en-US; rv:1.7.5) Gecko/20041107 Firefox/1.0«