Momentaufnahme
Gerade höre ich: Abba Gold
Gerade spiele ich: Age of Empires III, Battlefield 2, World of Warcraft
Gerade lese ich: Ephraim Kishon – Ein Apfel ist an allem schuld
Zuletzt gesehen: Star Wars Episode III – Revenge of the Sith (DVD)
Gerade höre ich: Abba Gold
Gerade spiele ich: Age of Empires III, Battlefield 2, World of Warcraft
Gerade lese ich: Ephraim Kishon – Ein Apfel ist an allem schuld
Zuletzt gesehen: Star Wars Episode III – Revenge of the Sith (DVD)
Liebe Leute bei Microsoft,
wenn man nicht wüßte, daß Ihr Xbox-Spiele auf DVD bringt, könnte man glatt meinen, Ihr kennt dieses Speichermedium nicht. Warum tut Ihr es den armen CDs an, überaneinander gestapelt zu werden? Bei Fable quescht Ihr vier Stück in eine Hülle. Drei übereinander, eine in Papier verpackt, eingeklemmt vor dem Handbuch. Das gleiche Trauerspiel bei Age of Empires III, auch wenn's dort nur drei Silberlinge sind.
Es werden inzwischen so viele Titel auf DVD angeboten und ich glaube kaum, daß die sich schlechter verkaufen. Hat sich Far Cry schlecht verkauft? Schlacht um Mittelerde, Unreal Tournament 2004 oder Battlefield 2? Nein.
Also, worauf wartet Ihr? Wenn schon diese verdammten DVD-Hüllen sein müssen, dann soll bitte auch eine DVD drin sein und keine Beschäftigungstherapie für die Installation, in Form von einigen CDs.
Episode IV: A New Hope
OneStat.com meldet, daß Firefox erstmals einen zweistelligen Marktanteil erreicht hat – 11,51% um genau zu sein. Der Internet Explorer liegt bei 85,45%. Auf Platz drei liegt Apples Safari mit 1,75%. Weit abgeschlagen dahinter Netscape und Opera.
Es ist doch immer wieder erschreckend, wenn Schüler in Informatik HTML lernen und dazu fragen im Pinboard stellen. Was ihnen da von Staatswegen vorgesetzt wird, basiert auf längst veralteten Standards oder ist sogar komplett falsch. Elemente werde groß geschrieben, Attributwerte werden ohne Anführungszeichen gesetzt, Doctype-Definitions kennt niemand, CSS und Angaben zur Zeichencodierung ebenso und natürlich sind die Quelltexte durchzogen von gräßlichen Layout-Tabellen.
Wie kommt das nun? Sicherlich, das Netz ist eine schnellebige Sache, aber das zählt in diesem Fall nun wirklich nicht. Die aktuellen Standards HTML 4.01 bzw. XHTML 1.0/1.1 und CSS Level 2 stammen aus dem Jahr 1999. Es ist wohl daher nicht zuviel verlangt, die Informatiklehrer auf entsprechende Kurse zu schicken oder sie zumindest zu ermuntern, sich weitergehend mit neueren Dingen zu beschäftigen als HTML 3.2.
Die neueren Standards bieten viel mehr Möglichkeiten und ich glaube auch, daß sie richtig angewendet einfacher verständlich sind, als monströse Layout-Tabellen. Wenn man konsequent mit HTML und CSS arbeitet, werden Inhalt und Layout strikt getrennt – für meine Begriffe ist das viel simpler und besser zu kapieren, da die Quelltexte schön sauber sind und nicht durch Tabellen und zig überflüssige Attribute aufgebläht werden.
Nein, ich meine nicht diese irren Schüler aus Heringsdorf. Wo ich es allerdings gerade erwähne: die Jungs müssen kein sonderliches Vertrauen in ihre Trefferquote haben, wenn sie für ein paar Leute 206 Schuß einplanen.
Aber darum geht's ja nicht. Viel mehr die AI (Amok-Intelligenz) der Bots in Battlefield 2. Ich werde: von eigenen Leute überfahren, mit Handgranaten beschmissen, angeschossen, im ungünstigsten Zeitpunkt wiederbelebt, von der eigenen Artillerie grundlos über den Haufen gebombt und andauernd stellen sich Medics in die Schußlinie. Noch dazu diese wahnwitzigen Nahkampfaktionen der Gegner, wenn man näher als zehn Meter an ihnen dran ist. Kein Sanitäter dieser Welt geht im Nahkampf mit einem Defibrilator auf Feinde los und zückt erst recht nicht das Messer, während ich rückwärts laufe und dabei schieße.
Nun ja, so blöd die Bots auch sind, immerhin fliegen sie Flugzeuge und Hubschrauber passabel, ohne sie nach spätestens 15 Sekunden in den nächsten Baum oder Berg zu rammen – im Gegensatz zu vielen menschlichen Spielern. Und sie sprengen auch keine Brücken, wenn gerade eigene Leute darüber marschieren.
So gesehen: die Bots sind dumm, aber die Menschen oft auch nicht schlauer.
Also, liebe Entwickler, macht wenigstens die KI schlau, damit man zumindest einen guten Mitspieler hat.
Nette Idee, Avatare über eine eindeutige ID, die mittels der E-Mail-Adresse erzeugt wird. Habe eine Unterstützung dafür in die Kommentare eingebaut. Wer mag, kann sich einen Gravatar zulegen und die dazugehörige Mail-Adresse eintragen.
Um Spam muß sich dabei keiner sorgen, die Adressen stehen nur in der Datenbank im Klartext und werden, damit der Avatar geladen werden kann mittels MD5 in ein Hash umgewandelt, das ist dann die og. ID.
Hat nichts miteinander zu tun? Doch, wenn man Wikipedia Glauben schenkt, besaß Eva Braun einen Hund namens »Stasi«.
Nach dem ich inzwischen so einiges darüber gehört habe, habe ich »Ruby on Rails« nun auch mal ausprobiert. Es ist fast schon unglaublich mit welcher Leichtigkeit man damit datenbank-basierte Web-Anwendungen schreiben kann.
Als kurzes Beispiel zum Vergleich mit PHP möchte ich mal dieses Tutorial von onlamp.com nehmen:
Die Installation überspringen wir mal, die ist bei keinem von beiden sonderlich komplex oder kompliziert. Das Beispiel »Hello World!« muß auch nicht sein.
Weiter zum Kochbuch. Soweit so gut, Datenbank und Tabellen anlegen, Konfigurationsdatei entsprechend ändern.
Nun allerdings sieht PHP gleich ziemlich alt aus. Wofür ich grundsätzlich in PHP erstmal ein HTML-Formular anlegen muß bzw. noch die entsprechenden Code-Teile, um ein Rezept einzufügen, braucht Ruby on Rails nur ein paar Kommandozeilen-Befehle und eine Zeile Code. Danach kann man sofort Rezepte einfügen, ändern/löschen oder anzeigen lassen. Was in Rails nur ein paar Minuten dauert, würde in PHP sicherlich 15 – 20 Minuten in Anspruch nehmen – nur für die eigentliche Funktionalität.
Zugegeben, was Ruby da ausspuckt sieht nicht sonderlich toll aus, daher kann man sehr simpel über eine Art Template-Datei alles ändern. Man verwendet ganz normales HTML mit integrierten Script-Anweisungen. Funktioniert etwa so, als würde man in PHP eine Template-Engine wie Smarty verwenden.
PHP dürfte wirklich in Schwierigkeiten kommen, wenn Ruby on Rails sich weiter verbreitet. Wobei PHP immer noch den Vorteil hat, daß es sehr einsteigerfreundlich ist. Rails dagegen setzt auf eine objektorientierte Arbeitsweise, was es für Anfänger natürlich deutlich schwieriger und undurchschaubarer macht. Hält einem allerdings dann auch die blöden Script-Kiddies vom Hals, die meinen, sie könnten programmieren, weil sie ihr Gästebuch mal eben in PHP hingehackt haben.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,380766,00.html
Allgemeine Branchenschwäche und Pfandregelung? Der Grund für die leiche Absatzschwäche von Coke liegt für mich ganz woanders: im Geschmack. Früher hab ich Coca Cola sehr gerne getrunken, weil es einen guten, frischen Geschmack hatte. Inzwischen ist es nur noch eine widerlich süße Soße. Gleiches trifft auf nahezu alle anderen Produkte des Konzerns zu, die in Deutschland hergestellt werden.
Da hat man wohl im Zuge von Sparmaßnahmen die Mischungen des Sirups „optimiert“ und dabei ging schon mal Geschmack verloren. Dazu kommt, daß Coke nicht zentral abgefüllt wird, sondern regional. Die teilweise sehr stark unterschiedlichen Wasserhärtegrade in Deutschland machen sich dabei auch bemerkbar. Nach meinen Erfahrungen kann ich sagen: je weicher das Wasser, desto besser schmeckt es.
Und Faktor #3: die PET-Flaschen. Zumindest die Flaschen, die der Coca-Cola-Konzern verwendet, scheinen mir nicht geschmacksneutral zu sein. Aus Glasflaschen oder noch besser Dosen (gibt's übrigens noch an vielen Tankstellen), schmeckt es einfach besser.
Nach dem offensichtlich nur noch geistige Kleinkinder das Gästebuch als Beschwerdestelle für ihr mieses Benehmen im Pinboard bzw. dessen Konsequenzen nutzen, habe ich beschlossen, es erstmal zu schließen.
Das hier ist meine private Website und hat mit dem Board nicht das geringste zu tun. Wer sich beschweren will, soll das in angemessener Form in Forum oder Mail machen. Auf Drohungen im Gästebuch von irgendwelchen Halbstarken, die meinen das Netz ist eine rechtsfreie Zone, in der sie machen können, was sie wollen, habe ich keine Lust mehr.