madcats[welt]

180 Days later

MacBook Pro

Seit knapp sechs Monaten besitze ich nun mein MacBook Pro und es wird Zeit noch mal ein Fazit zu ziehen.

Hardware

Das Gehäuse ist Dank der Unibody-Konstruktion und durch die Schicht aus eloxiertem Aluminium sehr stabil und kratzfest. Bisher ist alles in makellosem Zustand. Die beleuchtete Tastatur wirkt im ersten Moment eher wie eine Spielerei, aber wenn man abends im Wohnzimmer oder im Sommer draußen sitzt, ist das wirklich sehr praktisch.

Einer der Hauptkritikpunkte an der gesamten Unibody-MacBook-Reihe, das Display-Glas, stört mich überhaupt nicht. Tagsüber benutze ich das MacBook draußen ohnehin nicht. Stattdessen freue ich mich über kräftige Farben und einen anständigen Schwarzwert. Man muss allerdings klar sagen, dass es für Leute, die ihr MacBook überwiegend an der frischen Luft einsetzen, wirklich ein Problem sein kann.

Dafür kann ich mich das Trackpad immer noch begeistern. An sich hasse ich diese Dinger ja wie die Pest, aber dank der beschichteten Glasoberfläche gleiten die Finger präzise und sanft an die gewünschte Stelle. Es funktioniert so gut, dass man sogar Bildbearbeitungsprogramme halbwegs brauchbar bedienen kann – wäre mit dem Trackpad meines PowerBooks undenkbar gewesen. Durch die Gesten hat man außerdem immer alles mit einer Hand im Griff. Rechtsklick, Scrollen, Zoomen, Blättern, Exposé, schneller App-Wechsel? Alles kein Problem. Nur die Klick-Lautstärke ist zu laut. Ob Apple bei den neuen Modellen nachgebessert hat?

Im Mobilbetrieb kann der Akku in Verbindung mit OS X vollends überzeugen. Bei halber Display-Helligkeit (ist meist völlig ausreichend) und Tastaturbeleuchtung hält er ca. vier bis fünf Stunden beim Surfen, Mails schreiben und Instant Messaging. Selbst wenn rechenintensive Flashs am Werke sind, die die CPU dauerhaft mit 30 – 40% belasten, bleiben immer noch drei bis dreieinhalb Stunden übrig. Die 9600M sollte man unterwegs lieber ausgeschaltet lassen – sie hat sich als ziemlicher Stromsäufer entpuppt und wird sehr heiß. Für den normalen Arbeitsbetrieb reicht die 9400M eh vollkommen aus.

Beim Thema Energie darf ich das Netzteil nicht vergessen. Allein die auswechselbaren Kabel- und Steckeraufsätze ersparen es mir jeden Abend unter den Tisch zu kriechen bzw. im Ausland problemlos zwischen 110 und 230V zu wechseln. Dazu ist das Netzteil sehr kompakt und leicht – unterwegs im Rucksack merkt man es gar nicht. Es nerven auch keine zu dicken, starren Kabel, wie ich sie schon oft bei anderen Notebooks erlebt habe. Hier hat Apple wirklich alles bedacht, um einem alltägliches zu erleichtern.

Mein einziger Kritikpunkt: bei hoher CPU-Auslastung wird die Unterseite recht heiß. Die Lüfter-Steuerung greift für mein Empfinden erst sehr spät ein. Man kann sich zwar mit Tools behelfen, aber Apple sollte hier mit einem SMC-Update nachbessern. Der geringere Lautstärke ist es nicht wert, dass evtl. ein Hardware-Schaden durch dauerhaft zu hohe Temperaturen auftritt.

Software

Über OS X habe ich schon oft genug geschrieben, daher nur ein kurzes Urteil: selten haben Hardware und Betriebssystem wohl gut so harmoniert. Es funktioniert alles reibungslos und schnell. Ich freue mich schon auf Snow Leopard, das vieles noch einfacher und schneller machen wird.

Fazit

Vielen mögen Macs für überteuert halten, aber dabei wird gerne unterschlagen, dass Apple in vielen Punkten weiter denkt als andere Hersteller. Alleine das Netzteil erspart mir täglich vieles, wofür ich mir bei einem anderen Notebook vermutlich schon lange ein zweites gekauft hätte, um nicht täglich unter dem Schreibtisch rumturnen zu müssen. Es sind oft nur Kleinigkeiten, sowohl an der Hardware als auch im Betriebssystem, die im Arbeitsalltag oder auch zuhause den großen Unterschied ausmachen.

Für durchdachte Konstruktion und Bedienung bin ich gern bereit mehr zu zahlen. Von genialen Features wie dem Multitouch-Trackpad ganz zu schweigen. Aber lieber geilt man sich an den wenigen Kritikpunkten auf und frönt dem Apple-Bashing.

Natürlich ist auch am Infinite Loop 1 nicht alles Gold was glänzt, aber man sollte eine gesunde Einstellung zu dem Thema haben und nicht einfach behaupten, dass Apple-Produkt generell Müll sind, bloß weil es ein paar Idioten ständig hämisch vorbeten. Da spricht vielleicht auch einfach nur der Neid.

Ab 18

Die Blüten des Jugendschutzes werden auch immer skurriler. Jugendschutzprogramm.de stuft mein Blog als »Standard gesperrt« ein, sprich ab 18. Dazu gehen mir ein Sachen durch den Kopf:

  1. Warum wird ein so kleines Blog mit einer vergleichsweise geringen Reichweite überhaupt überprüft? Selbst automatisiert ist das ein Witz.
  2. Weshalb wurde es gesperrt? Die meisten Inhalte sind technischer oder satirischer Natur. Ich tippe auf meine Beiträge zum Thema Jugendschutz. Falls das so sein sollte, haben die Betreiber von jugendschutzprogramm.de allerdings klar demonstriert, was sie von Meinungsfreiheit und Grundrechten halten, in dem man kritische Beiträge zu diesem Thema lieber gleich »sperrt«.
  3. Was soll das ganze überhaupt? Die Aufmachung der Seite ist so abschreckend und unprofessionell, dass sie selbst ein DAU nicht ernstnehmen wird.
  4. Die Hauptsponsoren des Systems sind spitze, z.B. Coupé und Praline – die Inbegriffe der Schmuddelheftchen schlechthin. Sich im Netz für Jugendschutz und Inhaltskontrolle stark machen, aber selbst diese »Magazine« (da gibt’s keine Alterskontrolle) vertreiben und entsprechende Websites (ebenfalls ohne Schutzmechanismen) betreiben. Was für eine widerliche Doppelmoral.

Was in solchen Köpfen vorgeht, will ich gar nicht wissen. Getrieben von Realitätsverweigerung und angeblicher Moral wird hier langsam ein Monstrum kreiert. Eine Art Kreuzzug bestehend aus Sperrmechanismen, Vertriebs- bzw. Herstellungsverboten, Strafen und konsequentem Diffamieren aller Andersdenkenden. Unser in den letzten Tagen so sehr gefeiertes Grundgesetz versagt in dieser Hinsicht allmählich.

Mit Toleranz, Freiheit, Demokratie und anderen Grundsätzen hat diese Debatte nichts mehr zu tun – während anderen Bereichen, die wirklich Eingriffe in diese Richtung bitter nötig hätten, nichts passiert. Stattdessen gilt: wer nicht für Jugendschutz ist, ist gegen ihn.

Galaxy on Fire

iPhone App Tip

Galaxy on FireLetzte Woche sah ich durch Zufall Galaxy on Fire im App Store. Die Beschreibung las sich wie Freelancer im Westentaschen-Format und genau das ist es auch. Das Spiel selbst ist schon länger auf Mobiltelefonen erfolgreich – nun auch auf dem iPhone/iPod touch.

Man spielt Keith Maxwell, einen hochdekorierten Kampfpiloten, der aus dem Militär ehrenhaft entlassen wurde. Als Dankeschön für seine Dienste bekam er am Ende seiner Dienstzeit einen Raumjäger. In den ersten Missionen wird man noch an die Hand genommen und kann sich seine Auftraggeber nicht aussuchen. In erster Linie eskortiert man Frachter oder jagt die fiesen Vossk durchs All. Wie in Freelancer sammelt man dabei auch Trümmer auf, die man später auf den Raumstationen verkaufen kann.

Nach dem man sich genug mit den Vossk geprügelt hat, wird man in die riesige, 500 Planeten umfassende, Galaxie entlassen und kann sich sein Geld als Händler und/oder Söldner verdienen. Ebenfalls wie in Freelancer gibt es dafür ein großes Arsenal an Handelsgütern, Waffen, Schiffsystemen und natürlich Raumschiffen.

Um seinen Jäger optimal zu steuern, bietet einem Galaxy on Fire zwei Möglichkeiten: die Bewegungs-Sensoren oder Touch Control, eine Art virtuelles Gamepad auf dem Touchscreen. Gerade ersteres funktioniert ausgesprochen gut, da man die aktuelle Position des iPhones kalibrieren und die Empfindlichkeit einstellen kann. Anders als z.B. in Super Monkey Ball kann man sich so die Haltung seines Geräts bzw. der Hände aussuchen und genau bestimmen, wie stark es auf die Bewegungen reagiert. Damit setzt das Spiel wirklich Maßstäbe.

Mit Touch Control kam ich leider nicht sonderlich gut klar, da man leicht vom vorgegebenen Feld zu weit abrutscht und ich auch den Eindruck hatte, dass nicht alle Eingaben korrekt umgesetzt werden. Mit Version 1.1 sollte sich das aber inzwischen verbessert haben.

Zur Präsentation von Galaxy on Fire kann ich nur eins sagen: toll! Grafisch erste Sahne, ebenso die Geräuschkulisse. Sprachausgabe gibt es natürlich keine, aber das ist angesichts der Downloadgröße auch mehr als verständlich. Die Dialoge finden in den üblichen Textfenstern statt und sind zuweilen recht witzig. Außerdem gibt es jede Menge Zwischensequenzen in Spielgrafik.

Die Grafik hat leider ihren Preis. Der Hersteller empfiehlt das iPhone vor dem Spielstart neuzustarten, damit genug RAM frei ist und um dadurch bedingte Abstürze zu vermeiden. Seit dem gestrigen Update auf Version 1.1 scheint sich dies aber deutlich gebessert zu haben. Außerdem hat man die Ladezeiten deutlich reduziert und noch einige andere Dinge behoben bzw. verbessert. Ein ausführliches Change Log gibt es im App Store.

Fazit

Wer Freelancer oder auch die X-Serie mag und ein iPhone bzw. einen iPod touch besitzt kann wirklich nichts falsch machen. Die knapp fünf Euro sind auf keinen Fall falsch investiert. 15 bis 20 Stunden Spielzeit sind für diesen Preis wirklich grandios. Viele Titel für PC und Konsole kosten mehr als das zehnfache und beschäftigen einen gerade mal genauso lange, wenn überhaupt …

Zu Galaxy on Fire im App Store

Osterpredigt

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,618676,00.html

Und die Millionen von Toten durch die Kreuzzüge oder vergleichbare Ereignisse sind der Beweis für die Unmenschlichkeit der Religionen. Daher kann man wohl getrost behaupten, dass auch eine Gesellschaft mit Gott die Hölle auf Erden ist. Diese wird erst enden, wenn jene ihren Irrsinn einsehen, die sich anmaßen im Namen eines Gottes zu sprechen und den Glauben von Milliarden von Menschen ausnutzen, um ihre Macht zu stärken und ihre mittelalterlichen Moralvorstellungen Anderen aufzuzwingen.

Ich verurteile niemanden wegen seines Glaubens. Nur die, die den Glauben ausnutzen, um sich Vorteile zu verschaffen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es der Wille Gottes ist – unabhängig davon, ob nun einer existiert oder nicht –, wenn solche machtgeilen Individuuen seinen Namen für ihre Zwecke missbrauchen.

Wasserstand April

Serien: Babylon 5 Season 1, Fringe, Star Trek – The Next Generation

Bücher: Frank Herbert – Dune, Max Brooks – The Zombie Survival Guide

Filme: Serenity, Lawrence of Arabia

Zeitschriften: MacWelt, Hardwareluxx printed

Spiele: Drakensang (Patch 1.1), Galaxy on Fire 3D (iPhone)

iTunes: Kazuhiko Toyama – Fulfilled Desire (Soundtrack-Medley von Final Fantasy VII)

Lieblings-Rasierklinge: Personna Rot

Airport Extreme im Test

Airport Extreme Review Head Image

Da sich mein Linksys WRT54GL leider vor zwei Wochen verabschiedet hat, musste ein neuer Router her. Es sollte auf jeden Fall ein Gerät mit Draft-n-Unterstützung werden, um zumindest mein MacBook Pro mit der vollen Bandbreite meines Kabelanschlusses versorgen zu können. Leider bremsen vorhandene 802.11g-Geräte ein n-Netzwerk aus, also kam nur ein Router mit zwei getrennten WLAN-Bereichen in Frage. Meine engere Auswahl: der Linksys WRT610N und der neue Apple Airport Extreme.

Beide können jeweils ein b/g/n- und a/n-Netzwerk mit 2,4 GHz bzw. 5 GHz aufbauen. Durch die unterschiedlichen Frequenzen treten weniger Störungen auf. Diverse Kundenzrezensionen zum WRT610N sprachen von schlechter Firmware, einem nicht umgehbaren Installations-Assistenten und Verbindungsproblemen. Alternative Firmwares gibt es leider noch nicht. Damit blieb nur noch der Airport Extreme übrig und ich machte mich auf den Weg zum Apple Store.

Überblick

Der neue Airport Extreme bietet zwei getrennte Netze mit 2,4 GHz mit den Standards b/g/n und 5 GHz mit a/n. An der Rückseite befinden sich drei LAN-Ports und eine WAN-Schnittstelle, alle mit 1 GBit/s. Zusätzlich bietet er einen USB-Anschluss mit Hub-Unterstützung, um Drucker und Festplatten anzustecken; und einen Kensington-Lock-Stecker. Bis zu 50 Clients gleichzeitig können bedient werden und er bietet alle modernen Verschlüsselungsstandards inkl. RADIUS-Authentifizierung.

Außerdem besteht die Möglichkeit den Router mit MobileMe zu verbinden und so direkt Zugriff auf die Dateien im Account zu haben. Weiterhin kann man ein gesichertes Gast-WLAN einrichten, das vom restlichen Netz abgekoppelt läuft und nur eine Internet-Verbindung zur Verfügung stellt.

Installation

Apple-typisch ist die Verpacking stilsicher, nur so groß wie unbedingt notwendig und umweltfreundlich (Pappe, keine Kunststoffteile bis auf die Schutzfolie). Ich habe den Airport Extreme mit dem Kabelmodem und dem MacBook Pro (erstmal per Kabel) verbunden. Es war sofort wieder eine Internet-Verbindung vorhanden. Ein Kabelmodem braucht keine Einwahl wie DSL, da die Identifikation bei Servern des Betreibers über die MAC-Adresse erfolgt. Im Gegensatz zu meinem alten WRT54GL hat der Airport automatisch erkannt, dass die IP-Vergabe über DHCP läuft. Sehr komfortabel.

Anschließed habe ich das Airport-Dienstprogramm (mitgeliefert für OS X und Windows) gestartet, das mich erstmal fragte, ob ich das aktuelle Firmware-Update installieren möchte. Gefragt, getan. Keine fünf Minuten später war die neue Firmware installiert und ich konnte alle nötige einstellen. Wie man es von Apple nicht anders erwartet ging das kinderleicht. Im Vergleich zur Standard-Firmware des WRT54GL hat man einige Optionen mehr. Gegenüber Tomato, DD-WRT oder OpenWRT fehlen einige Dinge, aber nichts wirklich wichtiges.

Betrieb

Er hat es sich nun seit zwei Wochen im Wohnzimmer gemütlich gemacht und stört durch die dezente Optik bei weitem nicht so, wie schwarz-blaue WRT54GL mit seinen großen Außenantennen. Außerdem lässt sich die Front-LED so einstellen, dass sie bei Aktivität nicht andauernd blinkt. Link-LEDs für die Kabelverbindungen befinden sich auf der Rückseite direkt an den Ports.

Momentan habe ich folgende Client-Konstellation im g-Netz: PC, iPod touch und Wii. Im n-WLAN befindet sich nur das MacBook Pro. Beide funktionieren einwandfrei –in den zwei Wochen gab es nicht einen Verbindungsabbruch. Der Durchsatz ist hervorragend. Der PC erreicht fast 24 MBit/s, das MacBook Pro ca. 70 – 80 MBit/s; ohne irgendwelche Einstellungen an der Firmware machen zu müssen. Subjektiv hat sich das Surfen insbesondere am PC verbessert, vermutlich durch die im Vergleich zum WRT54GL leicht besseren Latenz-Zeiten. Zu heise.de hatte ich früher Pings um die 20 – 25 ms, mit dem Airport Extreme sind sie konstant unter 20 ms.

Von den USB-Funktionalitäten konnte ich bisher nur mit einer Festplatten testen. Sie wurde sofort erkannt und war im Netzwerk verfügbar, sowohl auf dem PC, als auch Mac. Der Durchsatz lag bei den og. 24 MBit/s bei g und 70 – 80 MBit/s im n-Modus. Für Zukunft überlege ich einige billige SSD anzuklemmen und meine iTunes Mediathek darauf auszulagern. So wären PC und Mac immer synchron.

Fazit

Was soll ich sagen? Es gibt effektiv nichts negatives, was ich über den Airport Extreme loswerden kann. Er ist zuverlässig, schnell, lässt sich einfach einrichten – selbst der Preis von 159 Euro ist angemessen (der WRT610N ist teurer). Apple macht es einem wirklich schwer ein Haar in der Suppe zu finden. Man könnte höchstens bemängeln, dass es kein Web-Interface (wobei das aus Sicherheitsgründen vielleicht sogar besser ist) gibt und für Profis einige Einstellungsmöglichkeiten fehlen bzw. keine alternativen Firmwares unterstützt werden.

Volksrepublik Deutschland

Der deutsche Jugendschutz und seine Konsequenzen für die Gesamtbevölkerung sind wesentlich gefährlicher als jeder Amoklauf.

Same shit, different killing spree

Alle Amokläufe wieder geht die gleiche Debatte von reaktionären Unionspolitikern und anderen los, deren verdrehtes Ponyhof-Weltbild nun gerade in Form von geistiger Diarrhoe durchdreht.

Machen wir den »Killing Spree-Check«:

  1. »Killerspiele« wurde gesagt.
  2. Verbotsforderungen aus Bayern.
  3. Die USK ist schuld.
  4. Counterstrike.
  5. Drei Milliarden Sondersendungen auf allen Kanälen.
  6. Katastrophale Berichterstattung mit Sensationsgeilheit der deutschen Medien.

Kurz gesagt: das Übliche – langweilig. Es ist ja auch wirklich zu viel verlangt, sich mit den wahren Ursachen und ihrer Komplexität auseinander zu setzen, wenn man wieder die üblichen Verdächtigen ohne Anklage und Beweise vor ein Standgericht stellen kann. Oder im Falle von Herrn Prof. Pfeiffer finanzielle Interessen für sein Institut verfolgt …

Ach ja, Herr Plasberg, ich hätte einen Wunsch: wenn Sie schon og. Herrn Pfeiffer wieder einmal einladen, dann bitte passend auch mal jemanden, der eine starke Gegenposition vertreten kann. Keine selbsternannten »Spieleexperten« vom WDR, keine auf den Mund gefallenen Kellerkinder und schon gar keine Mobbing-Opfer, die alleine aufgrund ihrer optischen Erscheinung und ihres Vornamens keinerlei Zweifel an ihrer Geschichte aufkommen lassen.

Fraggin‘ again

Quake Live

Wie Petra schon schrieb, es ist nach wie vor einfach phantastisch.

Ich war wieder sehr schnell im Spiel auch drin, auch wenn meine letzte Partie grob sieben Jahre her sein dürfte. Leider scheinen einige Server auf dem Mars zu stehen. Was ich vorhin an Lags und Verbindungsunterbrechungen erlebt habe, war nicht mehr feierlich. Dafür liefen die nächsten Matches umso besser – auch Kabel Deutschland sei Dank.

Jugendschutz …

http://www.preisfieber.net/?p=1797

Welcher selbst ernannte »Jugendschützer« hat sich da wieder ausgetobt? Und wer schützt eigentlich die Bevölkerung vor solchen paranoiden Irren, wie den Urhebern und Unterstützern des sog. »Kölner Aufrufs«?